Standboxsack

Standboxsack

Ein robuster Standboxsack ist ein beliebtes Sportgerät, das mit vielen Details überzeugen kann. Dieser Boxsack hängt dabei nicht wie gewöhnlich an der Decke. Solch ein Boxsack bietet eine robuste Angriffsfläche und eignet sich für bestimmte Übungen.

Was ist ein Standboxsack?

Bad Company Standboxsack
Bad Company Standboxsack*

Ein Standboxsack ist ein stehender Boxsack, der für Jung und Alt ohne den Umstand des Aufhängens an der Decke zu platzieren ist. Das Sportgerät ist in einigen Varianten zu finden, sodass sich bestimmte Übungen besonders gut trainieren lassen. Ein Standboxsack soll beispielsweise sicherlich für Übungen mit Kicks ausgestattet sein. Viele Modelle bieten eine eigene Manschette, die für gezielte Übungsvarianten verwendet werden kann. Es gibt höhenverstellbare Ausführungen, die für den Sportler eine optimale Basis für ein Training bieten. So könnten theoretisch Kinder und Eltern mit einem Boxsack trainieren. Natürlich gibt es auch Boxsäcke für die Kleinen, aber häufig ist es bereits möglich, noch einfachere Lösungen zu finden. An einem gewöhnlichen Standboxsack sind alle denkbaren Kicks und Jabs zu üben. Für höhere Ansprüche gibt es zudem einen Standboxdummy. Weiterhin ist ein Training für

  • Schnelligkeit,
  • Muskeln und
  • Kondition

von einem Boxsportler mit einer Standboxbirne trainierbar. Als kleine Variante sind womöglich weniger Übungen zu trainieren. Ein gewöhnlicher Standboxsack verspricht hingegen für einen Sportler viele Funktionen in einem Sportgerät. Lediglich ein Standboxdummy mit einem vorgeformten Kopf bietet noch zusätzliche Möglichkeiten für ein sehr gezieltes Training. Üblicherweise zeigt sich ein Standboxdummy auch ähnlich einem echten Boxpartner.

Vor- & Nachteile eines Standboxsacks

Die Nachteile eines Standboxsackes liegen theoretisch auf der Hand. Der Boxsack hängt nicht, sondern muss stehen. Dies bedeutet, dass eine passende Füllung eingefüllt und später wieder entleert werden muss. Vielen Sportlern fällt später das Entleeren nicht leicht. Zudem kann ein Boxsack dennoch bei starker Schwingung auch kippen und Fallen. Sicherlich ist dies nicht gewollt.

Denn ein Boxsack sollte möglichst fest verankert sein oder zumindest ausreichend gut stehen. Ein hängender Boxsack könnte möglicherweise einen Vorteil bieten. Allerdings verfügt ein Standboxsack ebenso über Vorteile. Denn dieser kann für den Anwender bei normalen Trainingseinheiten und gerade für den Einsteiger zunächst gut stehen und bietet eine große Angriffsfläche, die zudem in ihrer Standhöhe verstellbar ist. Ein hängender Boxsack ist nicht einfach an einer anderen Stelle zu platzieren.

Hierfür müsste erst neu gebohrt werden. Ein Standboxsack ist auf Wunsch an eine andere Stelle zu stellen und ist mit einer geeigneten Füllung zu bestücken, die dies ermöglicht. Weiterhin kann solch ein Boxsack für den Sportler auch an der Oberseite mit einer passenden Füllung zu befüllen. Diese Füllung ist auf Wunsch zu verändern und kann nach einiger Zeit üblicherweise ausgewechselt werden. Hierfür muss ein Boxsack dann nicht erst von einer Decke heruntergeholt werden.

Boxdummy oder „normaler“ Boxsack

Ein normaler Boxsack eignet sich zunächst einmal optimal für die Einsteiger, die nur wenige Übungen durchführen und die noch nicht gezielt mit Schlägen an den Kopf trainieren. Fortgeschrittene hingegen würden ein Training vor allem so gestalten, dass gezielte Schläge stattfinden, die aus dem Training nochmals geübt werden. Dann ist es sinnvoll noch präziser zu lernen und einen realitätsnahen Trainingspartner nutzen zu können.

Mehr Informationen zu Standboxsäcken, sowie zu einigen Modellen findet man zum Bespiel auf .

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